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Großer Erfolg des MSC Nordmark Kiel bei der Deutschen Kart Slalom Meisterschaft 2011 - Jakob Siebert überragend
Vom 14-16.Oktober fanden in Rinteln die Deutsche Kart Slalom Meisterschaft 2011 statt. Die besten Piloten aus ganz Deutschland waren angereist und ermittelten in spannenden Wettkämpfen ihre Meister. Anders als beim ADAC Bundesendlauf, waren bei den Deutschen Meisterschaften 4 Wertungläufe an 2 Tagen zu fahren, was die Piloten zusätzlich belastete.
Mit von der Partie waren Nick-Pascal Zimmermann, Jakob Siebert, Lukas Staack und George-Pascale Gronenberg vom MSC Nordmark Kiel.
In der Klasse K2 startete Nick-Pascal Zimmermann. Nick zeigte sich das ganze Wochenende über in guter Verfassung und so waren auch seine Zeiten extrem konkurrenzfähig, doch leider verhinderten Pylonenfehler eine bessere Platzierung, sodass er sich mit Platz 20 zufrieden geben musste. Seine gefahrenen Zeiten lassen aber hoffen, denn ohne Pylonenfehler wäre Nick Vizemeister geworden.
In der Klasse K3 griff Landesmeister Jakob Siebert für den MSC Nordmark ,,ins Lenkrad´´. Jakob konnte schon am ersten Wettkampftag überzeugen und war auf Platz 4 im Klassement wiederzufinden. Der damit verbundene Druck konnte Jakob nicht beeinträchtigen und auch am 2. Wettkampftag lieferte er eine Top-Leistung ab und wurde als bester Schleswig-Holsteiner mit dem 3. Platz bei der Deutschen Kart Slalom Meisterschaft 2011 belohnt. Seit über 10 Jahren war es dem MSC Nordmark nicht gelungen so einen Erfolg zu feiern. Danke Jakob!
George-Pascale Gronenberg und Lukas Staack setzten in der Klasse K5 den Schlusspunkt unter eine erfolgreiche Veranstaltung. Da beide noch wenig Erfahrung mit dem im Wettbewerb eingesetzten Beule-Kart hatten, war es umso respektabler, dass Lukas es, nach überzeugenden Wertungsläufen, letztendlich als 10. unter die Top-Ten schaffte. Auch Georgie fuhr gute Zeiten doch 1 Pylonenfehler im 3. Wertungslauf verhinderte eine mögliche Top-Ten Platzierung, doch als 19. im Gesamtklassement schlug auch er sich respektabel.
Es ist schön das wir das Wettkampfjahr mit diesem Erfolg beenden konnten und freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison.
Das Team des SHFM 2011
Das Team des MSC Nordmark Kiel bei der Deutschen Kart Slalom Meisterschaft 2011: Lukas Staack, Kai Sorgenfrei (Trainer), George Pascale Gronenberg, Jakob Siebert, Nick Pascal Zimmermann
Das Podium mit Jakob
Solider Auftritt des MSC Nordmark Kiel beim Jugenkartslalom in Marne am 21. August 2011
Bei perfekten Bedingungen und herrlichem Wetter zeigte sich der MSC Normark Kiel beim 7. Saisonlauf zum ADAC Jugend-Kart-Slalom Pokal in Marne gut gerüstet für den Saisonendspurt.Der Parcours war ausgewogen und hatte für alle Fahrer etwas zu bieten.
In der Klasse K3 sollte es so eng zugehen wie lange nicht mehr. Schon nach dem ersten Wertungslauf konnten sich die Fahrer des MSC Normark Kiel berechtigte Podesthoffnungen machen und platzierten sich weit vorne in der Zeitenliste.Jakon Siebert und Moritz Houtman waren guter Dinge für den 2. entscheidenden Wertungslauf.Doch auch mit der Konkurrenz war auf diesem Parcours zu rechnen und so entwickelte sich das Rennen zu einem packenden Vierkampf um den Sieg.Das beste Ende hatte schlussendlich Kiara Maylin Kleinwort vom AC Schleswig vor dem stark auffahrenden Max Krakow aus Lübeck.Nur 9 Hundertstel hinter Platz 1 und mit Laufbestzeit, reihte sich Jakob Siebert auf Platz drei ein, Moritz Houtman wurde guter Vierter.Ein wirklich spannendes Rennen welches die Piloten den Zuschauern boten.Lobend ist des weiteren zu erwähnen das sich die weiteren Fahrer des MSC Nordmark Kiel Jan Mende und Malte Hartmann ebenfalls stark präsentierten und nur durch Pylonenfehler in der Ergebnisliste zurückgeworfen wurden.
Die Klasse K 2, die dem MSC schon einige Erfolge einbrachte, bestätigte dies heute voll und ganz.Nick-Pascal Zimmermann der sich in der Vergangenheit einen Namen in der Slalom- Szene machen konnte, mit Erfolgen wie dem Gewinn der Norddeutschen Meisterschaft 2009, durchbrach heute mit einem fulminaten Rennen, sein Formtief und zeigte sich zurück an der Spitze.Nach dem ersten Wertungslauf noch zeitgleich mit dem ebenfalls überzeugend agierenden Jan Schumacher aus Lübeck, bestimmte er im 2. Wertungslauf die Pace und konnte sich gegenüber dem, durch einen Pylonenfehler zurückgeworfenen Schumacher durchsetzten und das Rennen für sich entscheiden. Somit war der Sieg für den MSC Nordmark Kiel eingefahren.3. wurde Justin Schmiel aus Schleswig.Auch der zweite Fahrer des MSC, Niklas Plaug, konnte zeitenmäßig mithalten, wurde aber durch Pylonenfehler auf den 6. Platz zurückgereicht.
Anfang der Saison hätte wohl niemand im Verein den Fahrern des MSC in der Klasse K4 solche Leistungen zugetraut zu eindeutig dominierte die Konkurrenz das Geschehen, doch nicht zuletzt seit Lorenz Sieberts Sieg in Heide und den teils starken Platzierung von Jannik Schnoor und Lukas Hepp in den letztigen Rennen geht es in dieser Klasse aufwärts.So auch heute, zwar reichte es nicht für ganz vorne aber ,,unsere Jungs´´ waren voll konkurrenzfähig und konnten sich teilweise stark in Szene setzten. Besonders auffälig war ,die extrem lange Vorbereitungsphase unserer Fahrer, welche den Außenstehenden signalisierte, das heute mit ihnen zu rechen war.So war es auch Lorenz Siebert, der durch seine Zeiten berechtigten Anspruch aufs Podest anmeldete.Es war von vorneherein ein extrem umkämpftes Rennen, mit teilweise 5 Fahrern innerhalb einer halben Sekunde.Schlussendlich konnte sich Janne-Luca Retzlaff vom AC Schleswig vor Jonah Kroll vom MSC Bennebek durchsetzen. Lorenz Siebert wurde Dritter und bestätigte damit seine aufsteigende Formkurve.Besonders gefreut hat uns aber die Leistung von Jannik Schnoor, im ersten Lauf schon gut unterwegs, krönte er seine Leistung in Lauf 2 mit einer Zeit, mit der er der Spitze signalisierte, dass mit ihm in den nächsten Rennen zu rechen ist.Jannik belohnte sich selbst mit einem starken fünften Platz.Nur für dem dritten im Bunde, Lucas Hepp, lief es nich so rund, zeitenmäßig durchaus Konkurrenzfähig kosteten ihn Pylonenfehler eine bessere Platzierung.
Von vielen als Königsklasse im Kart-Slalom-Sport bezeichnet bot die Klasse K5 auch heute wieder Kartsport auf allerhöchstem Niveau.Der MSC Nordmark startete mit vier Fahrern Sören Falk,Chris Schult,Tim Sorgenfrei und Floyd Bischop.Schon im Vorfeld war klar das ein Sieg heute schwierig werden würde, da sich ein ,, alter Bekannter´´ des Kart-Slalom-Sports angemeldet hatte, Julian Kleinwort mehrfacher deutscher Meister aus Schleswig, war angetreteten.Doch zunächst zum MSC, Floyd Bischop, der in dieser Saison ebenfalls schon Siegreich war, kam mit dem Parcours nicht sonderlich zurecht und wurde durch einen Pylonenfehler zurückgeworfen, am Ende reichte es nur zu Platz sieben. Sören Falk konnte sich mit durchaus soliden Zeiten den 5. Platz sichern.Um die Spitze entbrannte ein Vierkampf zwischen den ,,Nordmärkern´´ Schult und Sorgenfrei und den ,,Schleswigern´´ Detjens und Kleinwort.Nachden Julian Kleinwort im ersten Lauf vorgelegt hatte, mussten die anderen nachziehen. Doch es reichte bei allen drei nicht aus, seine Zeit zu gefährden.Als Kleinwort auch im zweiten Lauf souverän eine guten Runde gelang, dachte man schon, dass dieses Rennen hier entschieden war.Doch als Tim Sorgenfrei ins Kart stieg machte er den gesamten Wettkampf noch einmal spannend, nach einer furiosen Runde, die absolute Tagesbestzeit bedeutete, konnte er den Abstand zu Kleinwort immens verkürzen. Leider reichte es letztendlich doch nicht zum Sieg, doch diese Runde ist auch aufgrund der physischen Nachteile die Tim Sorgenfrei durch seine Körpergröße mitbringt, nicht hoch genug einzuschätzen.Das Duell um Platz 3. konnte Benjamin Detjens für sich entscheiden, da Chris Schult im 2. Wertungslauf einen kleinen Fehler machte, es reichte dennoch für einen guten 4. Platz.
Der Ruf der Westküste in Heide wurde vom MSC Nordmark erhört!!
Nach einem völlig verregnetem Samstag startete die K 3 um 9.45 Uhr auf nassem Belag. Der DDAC Heide hatte einen schwierigen Parcour mit Ecken und Kanten gestellt. Der 5,5 PS Motor brachte allen leichten Fahrer etliche Vorteile um diese Aufgaben fahren zu können. Moritz Houtman hatte das richtige Gefühl und die entsprechenden Nerven! Er gewann die Klasse K3 für den MSC Nordmark. Unsere DOSB Trainer Jörg und Kai Sorgenfrei setzten sich für den Verein voll ein und erkannten schnell die neuen Bedingungen, da das Wetter sich änderte und die Strecke abtrocknete. Lorenz Siebert konnte sich in der Klasse K4 genial durchsetzen und fuhr alle in Grund und Boden. Der Sieg für den MSC Nordmark war sicher! Dann folgte die Königsklasse! Das sind die Fahrer, die wirklich um hundertstel oder Tausendstel kämpfen! Ein Wimpernschlag ist schon zuviel! Das Popo-Meter perfekt eingesetzt und alle deklassiert hat Christoph Schult!! Super Leistung, aber auch ein Dankeschön an alle erfolgreichen Fahrer des MSC Nordmark! Interessant ist, das die Sieger der K4 + K5 vom DOSB-Trainer Kai Sorgenfrei ganz besonders mental vorbereitet wurden. Sie verbrachten das ganze Wochenende in Dithmarschen. Toll das Kinder mit viel Spaß und Freude solche Leistungen bringen.
Ein erfolgreicher Tag für den MSC Nordmark Kiel e.V.
Die Kartgruppe des MSC Nordmark trat am Sonntag, den 26. Juni 2011 in Lübeck an, um sich mit vielen anderen Kindern aus ganz Schleswig-Holstein zu messen. In Lübeck fand eine Jugend-Kart-Slalom-Veranstaltung statt, die für den ADAC, die Schleswig-Holstein-Meisterschaft und den Nord-Ostsee-Pokal gewertet wurde.
Bei zunächst schwierigen Bedingungen startete die Klasse K3. Die Strecke war noch nass und trocknete nur langsam ab. Diese Bedingngen konnten Moritz Houtmann und Jakob Siebert für sich nutzen. Beide brachten Höchstleistungen und leider erwischte Jakob eine Pylone und kassierte dafür 2 Strafsekunden. Dennoch reichten die gefahrenen Zeit für folgende Plazierungen: Moritz Houtmann gewinnt die Klasse K5 und Jakob Siebert erreichte Platz 2. Doppelsieg für den MSC Nordmark.
Danach startete die Klasse K2. Die Strecke war inzwischen komplett abgetrocket, sodaß für alle Fahrer die gleichen Verhältnisse bestanden.
Nick Zimmermann und Niklas Plaug setzten sich voll ein und erreichten Platz 2 und Platz 3. Wieder standen zwie Fahrer des MSC Nordmark auf dem Podest.
(Leider fehlen uns Kinder in der Klasse K1 - 7 und 8 Jahre alt. Wer Lust hat, diese Sportart einmal zu testen, meldet sich bei Gaby Sorgenfrei (Tel. 04347 5082).
In der Klasse K5, daß sind unsere "alten Hasen" (16-18 Jahre) lief es absolut genial! Floyd Bischop fuhr alle in Grund und Boden und sicherte sich ganz klar den 1. Platz aber auch Timm Rosenkranz, der dieses Jahr - auf grund seiner Ausbildung zum Dachdecker - kaum gefahren hatte, erreichte ohne Probleme das Podium auf Platz 3.
Herzliche Gückwünsche von der Jugendleiterin des MSC Nordmark, aber auch an alle anderen Fahrer des MSCN super Leistung. Schön das wir so eine tolle Truppe im Kart-Bereich haben.
Gaby Sorgenfrei
Was ist eigentlich Kart-Slalom ?
Die Kart-Slalom Veranstaltungen werden auf einem Gelände mit einer befestigten, ebenen Fläche aus Beton, Asphalt oder ähnlichem Untergrund ausgetragen. Auf dem Veranstaltungsgelände sind die vorgesehenen Parcoursaufgaben gemäß dem Streckenplan, der am Veranstaltungstag ausgehängt wird, aufgebaut. Die Parcourslänge sollte ca. 300 – 500 m betragen.
Der Streckenaufbau ist auf Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit der Jugendlichen ausgelegt. Der Kurs ist so aufzubauen, dass größere Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können. Die Fahrspur, die der Teilnehmer einzuhalten hat, ist auf der Platzoberfläche durch Pylonen gekennzeichnet. Die Pylonen sind so aufzustellen, dass jeder Zweifel an der Streckenführung ausgeschlossen ist. Für den Parcours finden nur Pylonen Verwendung, die 50 cm ± 3 cm hoch sind. Der Parcours ist komplett mit dieser Pylonenhöhe aufzubauen. Die Abstände zwischen den einzelnen Aufgaben dürfen 4 m nicht unter- und 10 m nicht überschreiten. Die lichte Breite eines Pylonentores beträgt maximale Spurbreite plus 40 cm, gemessen an der Innenkante des Fußes der Pylonen. Besteht eine Aufgabe aus einer einzelnen Pylone, so ist die Fahrtrichtung, in der die Pylone umfahren werden muss, durch eine liegende Pylone anzuzeigen. Die Spitze der liegenden Pylone muss zum Pylonenfuß der stehenden Pylone zeigen und gibt so die Fahrtrichtung an. Der Pylonenabstand zwischen liegender und stehender Pylone entspricht einer Pylonenhöhe. Jeder Teilnehmer muss einen Trainingslauf absolvieren, der mind. einer Wertungsrunde zu entsprechen hat. Ein Wertungslauf besteht aus max. zwei (identischen) Runden. Es wird klassenweise gestartet. Die Startreihenfolge der Teilnehmer in allen Klassen wird durch Los oder durch Setzen der Teilnehmer bestimmt. Die Teilnehmer werden zum Start aufgerufen. Jeder Teilnehmer ist für sein rechtzeitiges Erscheinen selbst verantwortlich. Nur der jeweilige Teilnehmer und 1 Betreuer dürfen den Vorstartbereich bzw. den Parcours betreten. Die Teilnehmer mit den ungeraden Startnummern fahren ihren Trainingslauf und den 1. Wertungslauf auf dem Kart Nummer 1, und die Teilnehmer mit den geraden Startnummern fahren ihren Trainingslauf und den 1. Wertungslauf auf dem Kart Nummer 2. Haben alle Teilnehmer der jeweiligen Klasse den Trainings- und 1. Wertungslauf beendet, müssen die Teilnehmer gemäß der feststehenden Startreihenfolge - mit den ungeraden Startnummern auf dem Kart Nr. 2 und die Teilnehmer mit den geraden Startnummern auf dem Kart Nr. 1 ihren 2. Wertungslauf absolvieren.
An den Kart Slalom Veranstaltungen können Jugendliche in folgenden Klassen teilnehmen:
Klasse 1 (8 - 9 Jahre)
Klasse 2 (10 - 11 Jahre)
Klasse 3 (12 - 13 Jahre)
Klasse 4 (14 - 15 Jahre)
Klasse 5 (16 - 18 Jahre)
Es werden nur die Jahrgänge, nicht das Alter aufgeführt.
Die Wertung erfolgt nach Fahrzeit und Strafsekunden. Die durch Markierungen (Pylonen) vorgegebene Strecke ist möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Mögliche Aufgabenstellungen kann man sich hier ansehen. Es werden 2 Wertungsläufe durchgeführt. Die Fahrzeiten der beiden Wertungsläufe und evtl. Strafsekunden werden addiert und ergeben die Gesamtfahrzeit. Der Fahrer mit der kürzesten Gesamtfahrzeit (einschließlich Strafsekunden) ist Sieger seiner Klasse. Bei ex aequo entscheidet die kürzere Fahrzeit des besseren Laufes. Sollte dann noch Gleichheit bestehen, erhalten beide Teilnehmer den gleichen Platz.
Aufteilung der Strafsekunden:
- Umwerfen oder Verschieben einer Pylone: 2 Strafsekunden
- Auslassen oder falsches Befahren einer Aufgabe: 10 Strafsekunden
- Überfahren der Haltelinie mit einem Teil des Karts: 2 Strafsekunden
- Bewegen/Abbremsen des Karts mit Händen und/oder Füßen: 10 Strafsekunden
- Kreisel nicht oder nicht vollständig befahren: 20 Strafsekunden
Pro Aufgabe (Ausnahme Kreisel) wird eine maximale Zeitstrafe von 10 Strafsekunden verhängt, egal wie viele Pylonen umgeworfen oder verschoben werden. Die Pylonen müssen um ihre gesamte Stellfläche deutlich markiert sein. Eine Pylone gilt als verschoben, wenn die Markierung ganz verlassen ist. Hierbei ist die Innenkante der Markierung maßgebend. In der geraden Spurgasse ist pro Seite nur ein Fehler anzurechnen, auch wenn mehrere Pylonen gefallen oder verschoben wurden. In der gebogenen Spurgasse wird jede gefallene bzw. verschobene Pylone als Fehler angerechnet. Die Spurgasse gilt als ausgelassen, wenn nur 1 Pylone der Gasse falsch befahren wird. Wird der ”Schweizer-Slalom” von der falschen Seite angefahren, so gilt dieser als ausgelassene Aufgabe. Als Fehler werden nur Pylonen gewertet, die durch direkte Fahrzeugeinwirkung verschoben oder geworfen wurden. Eine Aufgabe gilt als ausgelassen, wenn der Fahrer daran vorbeifährt, ohne eine Pylone zu verschieben oder zu werfen. Ansonsten werden die Fehler gewertet.

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